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My WorldtripIch werde bis 19.10. in der Umgebung von Sydney bleiben, danach fliege ich mit Caroline nach Tasmanien und von da am 01.11. nach Melbourne. Von Melbourne moechte ich dann an der Ostkueste hoch bis Cairns fahren.
June 24 Der Norden von PeruNach 3 Monaten Venezuela landete ich Samstag Abend um 21:00 in Lima. Als ich um kurz nach 22:00 Uhr im Hostel angekommen bin, war da schon eine Party am laufen. Ich habe mir dort auch ein Bierchen gegoennt und wollte eigentlich auch gleich danach schlafen gehen. Aber kaum hatte ich meine Flasche halb leer hab ich auch schon wieder einige Maedels kennengelernt und die haben mich dann auch gleich in eine Disco gezerrt. Nach einer durchgefeierten Nacht konnte ich mich um 04:00 Uhr endlich zum schlafen legen.
Tags darauf habe ich mir die Stadt angeschaut, der Stadtteil Miraflores ist ziemlich modern und hat einige nette Parks. In einem von diesen Parks war eine Vernissage mit vielen Landschaftsfotos von der ganzen Welt. Den restlichen Tag hab ich ziemlich gemuetlich verbracht. Am naechsten Morgen ging ich zur LAN Fluggesellschaft um meine Fluege zu verschieben, da ich mich fuer einen laengeren Aufenthalt in Suedamerika entschieden habe. Die haben mich dann aber zu Iberia weiterverwiesen. Dort hatte ich mehr Glueck und konnte innerhalb einer Stunde saemtliche Fluege umbuchen und das kostenlos. Ich lief danach noch ein wenig in den Parks in Miraflores umher, bis ich irgendwo von einer Peruanerin angesprochen wurde. Es stellte sich heraus, dass sie ein Turismus Studium absolviert und Personen sucht um ihr englisch zu verbessern. Kurz darauf ging ich mit Maritza etwas trinken, spaeter waren wir gemeinsam Abendessen und zum Abschluss noch in eine Bar mit Live Musik. War eine gute Unterhaltung mit ihr und ich habe einiges ueber das Leben der Peruaner erfahren.
Am naechsten morgen fuhr ich mit dem Bus 8 Stunden nach Huaraz. Dort angekommen habe ich Informationen gesammelt fuer eine Trekkingtour in den Cordileras Blancas und ging frueh schlafen. Am morgen habe ich dann eine Tour gebucht und um 11:00 Uhr ging ich mit dem Guide auf eine Vorbereitungswanderung um mich anzuklimatisieren. Danach ging ich noch ins Thermalbad schwimmen.
Am folgenden Tag ging es dann auf den Santa Cruz Trek. Am morgen lernte ich die anderen von meiner Wandergruppe kennen, 3 Polen. Danach fuhren wir ungefaehr 2 Stunden mit einem Colectivo in welchem es sehr eng war. Wir mussten dann auf ein anderes Colectivo umsteigen in welchem wir noch weniger Platz hatten. Im zweiten Fahrzeug fuhren wir nochmals ungefaehr 3 Stunden meistens auf Naturstrassen. Auf diesem Weg fuhren wir an einer schoenen Lagune vorbei und hatten einen fantastischen Ausblick auf den Huacharan dem hoechsten Berg von Peru. Danach ging es im Zickzack eine Bergstrasse hoch, welche auf dem letzten Abschnitt mit Schnee bedeckt war, danach ging es auf der anderen Seite wieder ein wenig runter zum Ausgangspunkt unseres Treks. Nach dem Mittagessen wurden die Esel beladen und wir konnten loslaufen. Nach ungefaehr 3 Stunden laufen erreichten wir den Lagerplatz auf beinahe 4000m fuer die erste Nacht wo wir die Zelte aufschlugen. Danach spielte ich mit den Polen noch ein wenig Karten. Das Abendessen wurde im Zelt serviert danach legten wir uns auch schon aufs Ohr.
Nach einer saumaessig kalten Nacht erhielten wir ein ausgiebiges Fruehstueck und starteten den 2. Wandertag. Dieser Tag fuehrte durch eine wunderschoene Gegend und wir kamen zu unserem hoechsten Punkt der Wanderung auf 4750 Meter. Beim letzten Anstieg hatte ich ziemliche Schwierigkeiten mit der Hoehe und konnte das Tempo der Gruppe nicht mehr ganz mithalten. Beim Abstieg ging es dann wieder und wir liefen weiter als geplant. Immer noch auf ueber 4000 Metern haben wir schliesslich die Zelte fuer die 2. Nacht aufgebaut. Auch diese Nacht war Eisigkalt aber wir kriegten einen schoenen Sternenhimmel bei Vollmond zu sehen. Die Schneebedeckten 6000er rundherum leuchteten vom Mondlicht, die war ein unveregsslicher Augenblick.
Wir haben uns dann entschlossen die 4 Tagestour auf 3 zu kuerzen und liefen an diesem Tag die restliche Strecke in ca. 6 Stunden durch. Unterwegs kamen wir bei einer Indiofamilie vorbei welche noch einen kleinen Kiosk betreibt. Auch an diesem Tag liefen wir in einer sehr schoenen Gegend wo man jede Minute geniessen konnten. Nach der Wanderung fuhren wir erst mit einem Privatauto eine Stunde eine Bergstrecke runter, wo es teilweise am Strassenrand beinahe senkrecht ins Tal runter ging. Nach dieser Fahrt mussten wir nochmals auf ein Colectivo umsteigen mit welchem wir ca. um 16:00 wieder in Huaraz ankamen. Ich hatte mich da entschieden mit den Polen nach Huanchaco zu fahren. So gingen wir gleich packen, duschen und noch Abendessen bevor wir auf den Nachtbus gingen.
In Huanchaco habe ich die Zeit mit Klaudia am Strand mit relaxen verbracht. Das Paerchen hatte staendig Streit und ging ihren eigenen Weg. Ich habe viel Ceviche (rohen Fisch) gegessen und sonst die 2 1/2 Tage nicht viel gemacht. Danach verabschiedete ich mich von Klaudia, sie musste wieder nach Polen zurueck.
Ich nahm dann den Nachtbus nach Tarapoto im Regenwaldgebiet von Peru. Diese Busfahrt war ein Horrortrip anstatt 16 Stunden dauerte die Fahrt 28 Stunden da die Strasse teilweise mit Geroell bedeckt oder gar weggeschwemmt war. In Tarapoto hatte ich dann keine Moeglichkeit mehr direkt nach Yurimaguas zu kommen und musste da einmal uebernachten. Den naechsten Tag verbrachte ich Hauptsaechlich mit warten da vor 16:00 Uhr keine Moeglichkeit bestand zur anderen Ortschaft zu gelangen. Wie ich spaeter herausfand ist dies Aufgrund der Bauarbeiten an der Strasse welche auch ziemlich Beschaedigt war. Als ich dann endlich angekommen war um 20:00 Uhr wollte ich ein Tuctuc (3 Rad Taxi) zu einem Hostel nehmen. Die Personen haben mir dann aber mitgeteilt, dass das Schiff fuer nach Iquitos noch am selben Abend losfaehrt. So fuhr ich also zum Hafen und ging aufs Boot wo ich meine Haengematte aufspannen konnte. Wie ich dann feststellte war die Abfahrtszeit doch erst fuer am naechsten Tag um die Mittagszeit. Aber so konnte ich wenigstens die Hostelkosten sparen. Ich lernte da noch einen Peruaner kennen, mit welchem ich dann noch ein Buer trinken war. Auf dem Boot lernte ich noch weitere Peruaner kennen welche alle mit ihren Instrument waren und bis spaet in die Nacht hoerte ich ihnen zu.
Am naechsten morgen wurde uns noch Fruehstueck gemacht und fuer die 3 Tage auf dem Boot mit 3 Mahlzeiten bezahlte ich gerade mal 24 Franken. Auf dem Boot hatten sich auch noch weitere Touristen eingefunden. Da waren noch 3 Amerikaner und eine Belgierin, die 3 Tage ging es gemuetlich den Fluss runter und die danze Zeit von Dschungel umgeben. Ich habe die Zeit viel mit lesen und Gespraechen mit den Peruanern und der Belgierin verbracht. Kurz vor Iquitos gelangten wir auf den Amazonas. Das Boot hat Tag und Nacht immer wieder in diversesten Indio Doerfern angehalten und immer sind Leute ein und ausgestiegen. Manchmal waren die Haengematten so Nahe aneinander, dass man keine Bewegungen durchfuehren konnte ohne eine andere Person anzustossen.
In Iquitos hatte ich dann mit Magali der Belgierin eine 4 taegige Dschungeltour gebucht. Ansonsten haben wir uns die Stadt angeschaut. Am folgenden Tag unternahmen wir eine Kanu Tour durch die schwimmende Stadt, dem Armenviertel von Iquitos. Ist beindruckend wie das ganze Leben auf den Booten stattfindet, waren gekauft werden koennen oder einfach um sich zu waschen. Danach liefen wir noch ein wenig durch den Markt und am Abend schauten wir uns einen Film im Kino an.
Am naechsten Tag ging es los mit der Dschungeltour. Erst fuhren wir mit dem Bus zur naechsten Stadt (auch die einzige welche per Strasse zu erreichen ist) und stiegen da auf ein kleines Boot um. Nach einer laengeren Bootsfahrt, auf welcher wir einige Flussdelphine sahen, kamen wir in unserem Camp fuer die naechsten 3 Naechte an. Dort trafen wir die Amerikaner, welche mit uns auf dem Boot waren, wieder an. Nach dem Mittagessen fuhren wir ein Stueck den Fluss hoch wo wir unterwegs noch eine Gruppe Mini-Affen sahen. Danach unternahmen wir noch einen kurzen Spaziergang im Dschungel bevor wir zurueck gingen. Am Abend fuhren wir mit dem Boot zur Dschungeldisco, leider waren wir die einzigen Gaeste und so machte es nicht wirklich Spass.
Am naechsten Tag unternahmen wir einen 4 1/2 Stunden lange Wanderung durch Dschungel auf welchem uns die Pflanzen erklaert wurden. Unterwegs entdeckten wir noch eine kleine Schlange und ein wandernder Ast hat sich an meiner Hose festgeklammert. Nachmittags fuhren wir an eine Stelle wo wir mit den Flussdelphinen schwimmen konnten. Am Abend fuhren wir mit dem Boot und Stirnlampen bewaffnet hinaus auf Caimanjagd. nach kurzer Fahrt durch Buschwerk gelangten wir in eine Lagune wo wir nach kurzer Zeit Glueck hatten und einen kleinen Caiman zu fassen kriegten.
Am dritten Tag ging es auf eine laengere Fahrt durch den Dschungel bis zu einer weiteren Lagune. An dieser Stelle lockten wir mit Crackern Affen an, welche schon nach kurzer Zeit unser Boot einnahmen. Teilweise liessen sie sich auch streicheln. Nach dieser Showeinlage versuchten wir uns mit Pirania fischen, leider gelang uns dies nicht. Den Nachmittag ruhten wir uns aus. Abends um 21:00 fuhren wir mit einem motorisierten Kanu eine halbe Stunde zu einer weiteren Lodge wo wir an einer Schamanen Zeromonie teilnahmen. Als erstes mussten wir da ein scheussliche Zeug trinken, danach kriegten wir eine Zigarre. Dann startete die Zeremonie mit einem Gesaenge mal lauter mal leiser. Insgesamt hatte die Zeromonie 3 Abschnitte, ich kriegte leider den 3. Teil nicht mit, da ich mir die Seele aus dem Leib kotzen musste.
Nach der Zeromonie liefen wir wie betrunkene und mussten so wieder eine halbe Stunde mit dem Kanu zurueckfahren. Um 02:00 Uhr morgens waren wir zurueck im Camp, wo unser Guide vor dem Verlassen des Kanu noch 2 hochgiftige Korallenschlangen entdeckte. Diese Zeromonie war eine gute Erfahrung, aber naechstes mal wuerde ich eine angenehmere Atmosphaere vorziehen.
Am letzten Tag gingen wir nochmals mit den Delphinen schwimmen und fuhren zu einem Aussichtsturm welchen wir hochkletterten um die Aussicht auf den Regenwald zu geniessen. Danach versuchten wir nochmals Gluecklos Piranias zu fangen, bevor wir zurueck nach Iquitos fuhren.
Am Tag darauf schauten wir uns nochmal den Markt an, auf welchem wir die ekligsten und unglaublichsten Sachen zu sehen bekamen. Am Nachmittag fuhr ich dann zum Hafen wo ich aufs Boot fuer nach Leticia in Kolumbien ging. Dies waren 2 weitere Tage auf dem Boot auf welchem es noch enger zu und herging als auf dem letzten. Diese 2 Tage auf dem Amazonas waren ziemlich unspektakulaer. Und so gelangte ich schliesslich nach Kolumbien. June 23 Arbeiten in der Orinoco Delta LodgeNach ein paar Tagen erholen an der Karibikkueste in Chichiriviche ging ich auf die lange Reise nach Tucupita. Erst fuhren wir 3 Stunden nach Valencia wo aufgrund des bevorstehenden Osterwochenendes beinahe saemtliche Busse ausverkauft waren. Mit Glueck kriegte ich noch ein Ticket fuer den 4 Stunden spaeteren Bus. Die Wartezeit verbrachte im nahegelegenem Shoppingcenter. Danach wieder zurueck zum Busterminal wo ich feststellen musste dass der Bus auch noch 1 Stunde verspaetung hatte. Wenigstens war dann die Fahrt angenehm verlaufen und kam nach 14 Stunden Busfahrt in Tucupita an. Jedoch hatte das Versorgungsboot fuer die Lodge die Stadt bereits verlassen. Somit musste ich einmal in der Stadt uebernachten. So spannte ich meine Haengematten im Vorgarten der Agentur auf und verbrachte den Nachmittag mit Baden im Orinoco Fluss. Am naechsten morgen half ich erst den Pick-up mit allen Lebensmitteln beladen, bis das Fahrzeug beinahe auf den Felgen lief und fuhren damit zum Pier. Dort mussten wir nochmals einige Zeit warten bis das Boot ankam. Nach dem Umladen fuhren wir endlich los. Eigentlich sollte die Fahrt ca. 1.5 Stunden dauern, verschiedene Umstaende fuehrten aber dazu, dass die Fahrt mehr als 4 Stunden dauerte. Erstens war unser Boot dermassen beladen, dass das Boot weniger schnell fahren konnte. Und Zweitens hatte mein lieber Kaepten zu wenig Benzin dabei, so fielen irgendwann die Motoren aus und mussten ca. 1 Stunde warten bis wir aus unserer misslichen Lage gerettet wurden. Schlussendlich kam ich um ca. 16:00 Uhr in der Orinoco Delta Lodge an. Seit ich das Camp in Chichiriviche verlassen hatte waren somit mehr als 52 Stunden vergangen...
In der Lodge wurde ich dann in einem Zimmer mit anderen Arbeitern einquartiert. Danach hatte ich noch kurz Zeit um mich frisch zu machen und schon ging es mit der Arbeit in der Bar los. Die Arbeitszeit war jeden Tag von 06:00 - 23:00 Uhr und ca. 2 Stunden Pausen manchmal auch ohne. Die ersten 2 Naechte verbrachte ich in der Arbeiterunterkunft danach konnte ich ein Cabaña fuer mich beziehen. Waehrend meines Aufenthalts konnte ich noch bei drei Touren mitgehen. Die erste war eine 2 Stuendige Nachttour mit der Absicht Caimane zu entdecken, leider war auch diese Tour erfolglos. Auf der 2. Tour fuhren wir zu einer anderen Lodge welche noch tiefer im Dschungel liegt und machten da noch einen Dschungelspaziergang. Bei der dritten Tour ging es nochmals zu dieser Lodge und weiter zur Atlantiklodge. Unterwegs zur Atlantiklodge kamen wir noch an einer Stelle vorbei mit dutzenden knallroten Ibisen, welches ein farbenspektakel war. Insgesamt fuhren wir sehr grosse Strecken mit dem Schnellboot aber kriegten wenig zu sehen.
Waehrend meiner Arbeit wurde ich noch einige Male von Tieren geschockt. Das erste Erlebnis war als ich mir die ganze Anlage anschaute, da schlich auf dem Retourweg nur einen Meter vor mir eine Schlange ueber den Weg. Ein paar Tage spaeter hatten wir super Wetter, da packte ich die Gelegenheit um Fotos von meinem Arbeitsplatz zu schiessen. Wie immer bei der Arbeit auf der Lodge lief ich die ganze Zeit Barfuss umher. Als ich beim Hauptgebaeude am fotografieren war, achtete ich mich nicht gross auf den Fussboden und als ich mich dann ein wenig zur Seite bewegte fuer einen bessseren Standpunkt trat ich auf eine Tarantula. Leider hatte das Tier dadurch sein Leben verloren. Die Geschichte mit den Tieren ist aber damit noch nicht vorbei. Eines Abends habe ich wie immer den Generator ausgemacht und danach noch ein Bierchen auf dem Pier getrunken unter einem fantastischen Sternenhimmel. Danach lief ich mit meiner Stirnlampe ausgeruestet zurueck in meine Cabaña. Als ich dann die Zaehne geputzt und die Flip Flops (die hatte ich nach dem Tarantula zwischenfall vielfach an) ausgezogen hatte, wollte ich mich ins Bett legen. Doch da bin ich unglueckerweise auf einen Skorpion getreten. In diesem Fall hatte ich ein riesen Glueck, dass er nicht zugestochen hatte. Naja Pech fuer in, da er wenig spaeter krepiert ist.
Die ganze Anlage ist sehr schoen aufgebaut mit vielen Pflanzen wie in einem botanischen Garten. Daneben hat es da noch viele Tiere: Hunde, Katzen, einen Ara, einen Tucan und einen Affen welche sich alle frei auf dem Gelaende bewegen und ziemlich zahm sind. Der Tucan trank auf jeden Fall taeglich von meiner Cola und der Affe benoetigte auch immer wieder eine Streicheleinheit. Eingesperrt hat es auch noch einen Puma und ein Ozelot, dieser war jedoch vielfach nur mit einer Kette an einem Baum angemacht und liess mit sich spielen, wobei man jedoch immer auf die scharfen Krallen aufpassen musste.
Des weiteren funktionierte das Internet in der Lodge waehrend meines Aufenthalts ingesamt vielleicht eine Stunde. Und das Telefonieren von da war nicht erlaubt. Somit musste ich fuer ins Internet und telefonieren mit dem Boot beinahe 2 Stunden in die Stadt fahren, dies innerhalb von weniger als 2 Stunden erledigen, damit ich am selben Tag wieder zurueck zur Lodge fahren konnte. Da dies ziemlich umstaendlich war, machte ich diesen Trip nur einmal im Laufe meines Aufenthaltes.
Nach meiner Arbeitszeit in welcher ich kostenlose Unterkunft, Essen sowie Getraenke von der Bar hatte, fuhr ich den ganzen langen Weg zurueck nach Chichiriviche welches ich diesmal in weniger als 48 Stunden zuruecklegen konnte. Dort genoss ich noch ein letztes Mal die Karibik. Gran Sabana & RoraimaNach dem wir uns ausgiebig erholen konnten in Ciudad Bolivar fuhren wir am Montag frueh los in Richtung El Dorado. In der naehe von El Dorado uebernachteten wir auf einem Campingplatz eines Schweizers am Orinoco Fluss. Ein wenig Flussaufwaerts hat es eine alte Bruecke welche von Eiffel konstruirt wurde, daneben hat es noch eine neuere Bruecke. Bevor wir unsere Zelte aufbauten sprangen wir von der Eiffelbruecke welche immerhin 10 Meter hoch ist und liessen uns zum Zeltplatz treiben. Nach dem Zeltaufbau gingen wir nochmals zu den Bruecken, diesmal zur neueren welche mindestens 5 Meter hoeher ist als die Eiffelbruecke. Das Video von meinem Sprung koennt Ihr unter folgendem Link anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=3OI3qZv0Vro
Am naechsten morgen fuhren wir weiter und gelangten ueber eine kurvige Bergstrasse in die Gran Sabana wo wir noch einen Aussichtspunkt hochliefen mit einem super Ausblick auf ein grosses Tal. Danach gings weiter zum naechsten Campingplatz. Beim Campingplatz hatte es ein kleines huebsches Fluesschen mit einem Wasserfall und einem natuerlichen Pool, da hatte es auch die Moeglichkeit rein zu springen con ca. 7 Metern. Dies lies ich jedoch aus weil ich mich krank fuehlte. Tagsdarauf fuhren wir zu weiteren Wasserfaellen wo wir schwimmen gingen. An diesem Abend uebernachteten wir in einer Ebene wo weit und breit nichts war ausser einem Riesengebaeude, welches nur aus Saeulen und einem Dach bestand. Unter dieser Ueberdachung schlugen wir fuer diese Nacht unsere Zelte auf.
Am naechsten morgen machten wir einen Spaziergang in einem Fluss, ca. 2 Stunden wateten wir darin, danach spielten wir noch ein paar Wasserspiele und gingen weiter am Fluss zu Stellen mit natuerlichen Rutschen. Die ganze Flussgegend war sehr spektakulaer. Spaeter fuhren wir weiter zu einem Aussichtspunkt von welchem wir eine fantastische Aussicht und das Mittagessen genossen. Am Abend uebernachteten wir in San Francisco einer kleinen Siedlung, welcher als Ausgangspunkt fuer den Roraima Trek gilt. Den naechsten Tag verbrachte ich, noch immer Krank, im Bett, waehrend die anderen noch eine kleine Wanderung zu einem weiteren Wasserfall machten.
Am folgenden Morgen ging es dann auch schon los mit der Trekkingtour zum Roraima, dem hoechsten Tafelberg. Erst mussten wir ca. 1 Stunde auf einer ziemlich abenteuerlichen Naturstrasse fahren bevor wir den Ausgangspunkt des Trekking erreichten. Dort wurden noch die ganzen Lebensmittel fuer die naechsten 7 Tage verteilt. Danach starteten wir mit ca. 15 - 20 Kg im Gepaeck die Wanderung. Am ersten Tag liefen wir ca. 4 Stunden bis zum ersten Lagerplatz. Waehrend diesen 4 Stunden mussten wir einige male Huegel rauf und runter gehen und zwischendurch kleinere Baeche ueberqueren, bei welchen wir unsere Wasserflaschen auffuellen konnten.
Am zweiten Tag hatten wir ebenfalls ungefaehr 4 Stunden zu laufen und zweimal mussten wir einen Fluss Barfuss durchqueren, da das Wasser Knie- bis Huefttief war. Wie am ersten Tag war es ein staendiges Auf und Ab und so ging es auch am dritten Tag weiter. Waehrend der ganzen Wanderung hatten wir immer eine super Aussicht auf die umliegenden Tafelberge. Am Abend des zweiten Tages bekam ich noch eine 16 Haende Massage von 8 Maedels da ich mich noch immer nicht ganz von meiner Grippe oder was es auch war erholt hatte. Am Ende des dritten Tages uebernachteten wir am Fuss des Roraima mit dem Ausblick auf ein hartes Stueck Arbeit fuer den naechsten Tag.
Am naechsten Tag ging es an die Besteigung des Roraima wo wir in knapp 2 Stunden die 1000 Meter Hoehenunterschied hinter uns brachten. Auf der Plattform oben hatten wir einen unvergessliche Sicht auf die Umgebung. Nach einer kurzen Erholungspause hatten wir noch ein ziemliches Stueck bis wir zu unserem "Hotel" kamen einer Hoehle wo wir unsere Zelte aufbauten. Auf dem Weg zum Hotel sahen wir einen kleinen schwarzen Frosch welcher nur auf diesem Tafelberg lebt. Am Nachmittag liefen wir dann noch zu einer Schlucht in welcher Voegel leben, welche ziemlich spezielle Geraeusche von sich geben.
Die Nacht wurde saumaessig kalt auch wenn unser Schlafplatz einigermassen gut gegen den Wind geschuetzt war. Am morgen schloss ich mich der Gruppe an mit der langen Wanderung. Auf dieser Wanderung legten wir ein ziemliches Tempo hin, war so zwischen schnell gehen und joggen und das waehrend 6 -7 Stunden und immer wieder von Stein zu Stein huepfen. Man fuehlte sich auf dieser Wanderung als wuerde man einen Parcour durchlaufen. Auf diesem Weg sahen wir die unterschiedlichsten Steinformationen und gelangten dann zu einem Wasserloch wo man im eiskalten Wasser Baden konnte. Nach dem Baden ging es weiter zum 3 Laendereck Venezuela, Brasilien und Guyana wo wir uns auf den Grenzstein setzten. Danach gings weiter zum Cristallvalley wo es tausende von Kristallen hat. In dieser Glitzerumgebung nahmen wir unser Mittagessen ein, bevor wir wieder zurueck liefen. Zurueck im "Hotel" liefen wir dann noch zur Kante des Tafelbergs wo wir einen schoenen Sonnenuntergang zu sehen bekamen. Und an der Kante legten wir uns hin und wagten einen Blick in den Abgrund welcher ca. 500 Meter beinahe senkrecht in die tiefe geht.
Am Tag darauf hatten wir ein grosses Stueck zu laufen und so gingen wir fruehmorgens los. Wir legten an diesem Tag ca. 2/3 der ganzen Strecke zurueck und Uebernachteten da nochmals bevor wir am letzten Tag nochmals ungefaehr 3 Stunden zu gehen hatten. Endlich wieder unten wurden wir mit Champagner und Literweise Bier erwartet und da ging die Party auch schon los...
Die Fauna auf den Tafelbergen ist einzigartig. Die Pflanzen und teilweise auch Tiere kommen nur auf der Hochebene vor und jeder Tafelberg unterscheidet sich wiederum von den anderen. Der Roraima ist ungefaehr 2800 Meter hoch und war eine meiner spektakulaersten Wanderungen. Canaima, Angel Falls & Ciudad BolivarIn Ciudad Perdida angekommen, konnten wir einen erholsamen Tag in einem guten Hotel mit Pool verbringen. Danach ging es auch schon mit dem naechsten Trip los. Wir fuhren zum Flughafen wo wir mit einer Mittelgrossen Maschine (ca. 20 Plaetze) eine Stunde nach Canaima flogen. Dort nahmen wir das Mittagessen ein und schon ging es auf eine ca. 4 stuendige Bootsfahrt zu einem Camp ganz in der naehe des Angelfalls. Unterwegs gingen wir noch unter einem kleinen Wasserfall baden. Das Camp ist inmitten eines Dschungels wo wir wiederum in Haengematten schliefen. Vor dem Abendessen gingen wir auf einen kurzen Spaziergang zu einer Lichtung von wo wir eine tolle Aussicht auf den Angelfall erhielten.
Am morgen fuhren wir noch ein kleines Stueckchen den Fluss hoch, bevor wir eine 1 1/2 stuendige Wanderung zum Aussichtspunkt machten. Wir hatten Glueck und der Dunst verzog sich einigermassen damit wir eine super Sicht auf den Wasserfall bekamen. Vom Aussichtspunkt ging es nochmals ca. 20 Minuten runter zum Fluss wo wir in einem kleinen Pool im eisigen Wasser baden konnten. Danach ging es den ganzen Weg zurueck und wieder mit dem Boot nach Canaima. In Canaima gingen wir noch ein wenig aus, wobei es dort schweineteuer ist.
Am folgenden Morgen gingen wir erst an den Strand von Canaima wo wir eine fantastische Sicht auf die Wasserfaelle und 3 Palmen mitten im Wasser hatten. Danach fuhren wir mit dem Boot an einen kleinen Strand von wo wir einen kurzen Spaziergang zu einem weiteren Strand machten. Unterwegs liefen wir noch einem gelben Giftfrosch ueber den Weg, welcher sofort vom Guide gefangen wurde. Am Strand ruhten wir ein wenig aus und schwammen zu einem Wasserfall hin. Kurz darauf liefen wir zu einem anderen Wasserfall, bei welchem wir hinter dem Wasser laufen konnten. Die Wasserfaelle und die ganze Umgebung um Canaima ist ein wunderschoener Ort und laedt zum verweilen ein. Am Nachmittag flogen wir mit 5-Plaetzigen Maschinen zurueck nach Ciudad Bolivar, auf diesem Flug sass ich auf dem Copiloten Sessel. Kurz nachdem wir in der Luft waren, sah mich der Pilot an und sagte mir so nun bist du an der Reihe... Ziemlich verdutzt uebernahm ich den Steuerknueppel und flog ungefaehr 20 Minuten lang. Vermutlich machte ich meine Sache ganz gut, denn die Maedels auf den Ruecksitzen schliefen ziemlich schnell ein.
In Ciudad Bolivar verbrachten wir die restlichen Tage hauptsaechlich mit ausruhen in unserem "luxerioesen" Hotel. Einen Tag verbrachte ich auch noch in der Stadt wo ich erst meine Internetsachen erledigte bevor ich mir die Altstadt, welche als UNESCO Weltkulturerbe gilt, anschaute. Die Altstadt ist farbenpraechtig und hat einige schmucker Haeuser. Zum Abschluss schaute ich mir noch das Casa de la Cultura an, welches einen interessanten Innenausbau hat. Orinoco DeltaDie Fahrt zum Ausgangspunkt der Kayaktour auf dem Orinoco dauerte ebenfalls sehr lange und unterwegs haben wir einmal auf einer Farm Uebernachtet bevor es fruehmorgens weiter ging. Wir wurden alle in 2 Gruppen aufgeteilt und jeweils 1 Gruppe war mit dem Kayak unterwegs, die anderen fuhren mit dem Schnellboot. Die erste Gruppe fuhr am selben Tag mit dem Boot weiter zum Uebernachten auf einer Insel, dem Tagesziel fuer meine Gruppe. Meine Gruppe Uebernachtete beim Ausgangspunkt bei welchem wir von Gelben Fliegen zerstochen wurden (Diese Stiche brennen etwa doppelt so stark wie die der Moskitos). Ich habe mich dann noch mit einem Kanu der Indios versucht, dies war eine sehr wacklige Angelegenheit und nach 15 Minuten liess ich es dann wieder sein. (Unser Reiseleiter haette drauf Wetten koennen, dass ich die Fahrt nicht ohne kentern ueberstehen werde... Viel hatte ja auch nicht gefehlt) Ich war auf jeden fall froh wieder festen Boden unter den Fuessen zu haben.
Am naechsten Morgen, nach dem Fruehstueck, ging es dann endlich los mit unserer Kayaktour. Auf der Fahrt nahmen wir ab und zu ein Bad im Fluss um uns abzukuehlen und hielten bei einer Lichtung fuer das Mittagessen. Unterwegs sahen wir auch einige Flussdelphine und viele Voegel. Unterwegs wollte uns unser Reiseleiter eine Exotische Frucht zeigen und holte von einem Busch einen Ast mit dutzenden Pflaumengrossen Fruechten. Als er wieder in der Gruppe war, entdeckten wir hinter seinem Ruecken eine Schlange. Er konnte diese dann Gluecklicherweise rasch ins Wasser befoerdern, wie sich herausstellte handelte es sich um eine hochgiftige. Nach insgesamt 4 oder 5 Stunden Padeln kamen wir auf der Insel, unserem Nachtlager an. Wie wir dann von der anderen Gruppe erfahren haben, hatten diese die letzte Nacht einen Moskitoangriff erlebt und wiesen alle lauter Stiche aus. Wir haben dann erstmal die Haengematten aufgespannt und danach waren wir noch ein wenig Schwimmen. Danach hatten wir noch jede Menge Zeit bis zum Abendessen und da es uns langweilig war, starteten wir mit dem Aufbau einer Minigolfanlage. Als wir 3 Bahnen aufgebaut hatten spielten wir bis uns auch das langweilig wurde. Nach dem Abendessen kam auch schon die Moskitowelle und wir verzogen uns in unsere Haengematten unter dem schuetzenden Moskitonetz.
Der naechste Tag war fuer uns sehr gemuetlich da wir den Tag auf dem Schnellboot verbrachten und wir uns somit vom Padeln erholen konnten. Zwischendurch schwammen wir eine Runde und ansonsten genossen wir die Landschaft. Fuer diese Nacht hatten wir unser Lager bei einer Lagune aufgeschlagen. Schon beim Zeltaufbau bis zum Eindunkeln wurden wir von Gelben und Schwarzen Muecken wie verueckt gestochen und in der Nacht gesellten sich die Moskitos in Scharren zu uns, da half kein Moskitospray mehr. Vor dem Abendessen besuchten wir eine Indiofamilie, diese hatte Tags zuvor einen Caiman erlegt. Sehr viele Indios leben noch immer von dem was die Natur hergibt und da gehoeren Caimane auch auf den Teller.
Nach einer kurzen Nacht fuhren wir bei Mondlicht mit dem Kayak los. Diese Nachtfahrt wurde mit der Hoffnung Caimane oder Schlangen zu sehen angegangen. Mit den Stirnlampen sieht man Nachts die Augen rot leuchten und von daher ist nachts die Chance groesser die Tiere zu entdecken. Leider hatten wir kein Glueck mit den Tieren, dafuer hatten wir einen unvergesslichen Sternenhimmel zu sehen bekommen. Nach einer 7 stuendiger Fahrt kamen wir bei unserem naechsten Nachtlager an. An diesem Platz hatten wir genuegend Zeit um unszu erholen und hatten auch verhaeltnismaessig wenig stechende Insekten um uns herum.
Die naechste Fahrt war wieder auf dem Schnellboot und wir fuhren auf einem schmalen Nebenarm des Orinoco. Der Schlafplatz fuer diese Nacht war in der Orinoco Delta Lodge wo wir das erste Mal in Venezuela ineinem Bett schliefen. Die Lodge hat mir sehr gut gefallen, ist beinahe wie in einem botanischen Garten. Am Nachmittag schliech noch eine kleine gruene Schlange umher. Und der Reiseleiter hat mir gezeigt wie man, eine ungiftige Schlange wie diese, fangen kann.
Am naechsten Tag fuhren wir ein letztes Mal mit dem Kayak. Nach einer 2 stuendigen Fahrt kamen wir im Mama's Camp an, welches ein kleines Indiodorf ist. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Boot in eine groessere Ortschaft und spielten da gegen die Indios Fussball. Dieses Spiel gewannen wir 6:5. In Mama's Camp haben wir 2x uebernachtet. Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Schnellboot umher und machten noch einen kleinen Spaziergang im Dschungel. Am Nachmittag haben wir noch eine Taruntala eingefangen kurz darauf war bei den Haengematten wieder eine gruene Schlange am herumschleichen. Diesmal hat der Reiseleiter mich ans einfangen der Schlangen gelassen. Nachdem ich die Schlange am Schwanzende gepackt und in die Luft gehalten hatte, ging es nur noch darum schnell genug hinter den Kopf der Schlange zu greifen um sie unter Kontrolle zu bringen. Mit auf und ab Bewegungen hielt ich die Schlange davon ab sich zusammen zu rollen und meine Hand zu schnappen. Als ich dann rasch die Schlange hinter dem Kopf packte, waren meine Finger ein bisschen zu weit hinter dem Kopf und Schlange biss mir in den Finger. Zum Glueck war die Schlange wirklich ungifitig und der Biss war auch nicht schmerzhaft, aber auf jeden Fall eine Erfahrung Wert.
Am naechsten Morgen banden wir alle Kayaks an den Motorbooten fest und fuhren zur Endstation und beluden die Kayaks wieder auf die Anhaenger. Danach fuhren wir nach Ciudad Bolivar wo wir uns auch schon auf die naechste Tour vorbereiteten. June 22 Los LlanosFuer die Fahrt nach Los Llanos benoetigten wir ca. 12 Stunden, unterwegs wurden wir dutzende Male von der Guardia Nacional kontrolliert. Los Llanos liegt nahe an der Kolumbianischen Grenze, kurz zuvor wurde ein Kolumbianischer Drogenoss irgendwo erschossen und somit wurden die Sicherheitskontrollen in Venezuela massiv verstaerkt. In unserem Camp angekommen, wo wir auch wieder in Haengematten schliefen, konnten wir einen sehr schoenen Sonnenuntergang geniessen.
Am ersten Tag in Los Llanos hatten wir am morgen erst spanisch Unterricht, bevor es am Nachmittag auf Anakondajagd ging. Beim ersten Jagdplatz, ganz in der naehe des Camps, wurden wir nach 10 Minuten suchen von einem Bienenschwarm angegriffen. Beim wegrennen verlor ich einen Schuh und wurde 5x gestochen. Nach einer 5-minuetigen Pause gingen wir etwas entfernt vom Bienenplatz auf die weitersuche. Wurden jedoch an diesem Platz nicht fuendig uns so wechselten wir zum naechsten Platz wo wir nach kurzer Suche auf eine 4 Meter Anakonda stiessen und diese aus dem Wasser zogen. Die Schlange war erstaunlich schwer und kraeftig fuer dass es sich um ein relativ kleines Exemplar handelte (Anakondas koennen bis zu 12m lang werden). Nach dem alle ihre Fotos geschossen hatten liessen wir die Anakonda wieder frei und gingen Bier trinken.
Am Tag darauf fuhren wir nach dem Unterricht zu einem Wasserloch wo wir mit einem Nylonschnur, Haken und frischem Huehnchen nach Piranias fischten. Schon nach kurzer Zeit hatte ich den ersten aus dem Wasser geholt und mit einem Holzstueck erschlagen. Jedoch meistens hatten die Piranias das Huhn nur vom Haken gefressen. Immerhin hatte ich nach 90 Minuten 5 gefischt und somit ganz ordentlich zum gesamten Fang beigetragen. Insgesamt hatten wir ungefaehr 80 Fische geangelt was einen durchschnittlichen Fang von 2.5 Fischen/Person ergab. Auf jedenfall hatten wir genuegend fuer ein ausgiebiges Barbecue welches wir auch sehr genossen. Die Fische schmeckten sehr gut und schmeckt mehr nach Fleisch als Fisch.
Der naechste Tag fing mit dem Schlachten eines Rindes an, nachdem dieses vollstaendig zerlegt war, gab es Fruehstueck. Danach hatten wir wie jeden morgen Spanischunterricht bevor wir am Nachmittag auf die Caimanjagd gingen. Nach weniger als einer Stunde hatten unsere Fuehrer Glueck und konnten einen Caiman einfangen. Danach konnten alle ein Schmusefoto mit dem Caiman schiessen bevor dieser in die Freiheit entlassen wurde. Abends hatten wir eine riesen Grillparty und die ganze Umgebung schien sich auf dem Gelaende unserer Farmerfamilie einzufinden und es wurde ein ziemlich grosses Fest.
Am letzten Tag in Los Llanos machten wir eine laengere Bootsfahrt und sahen hunderte Caimane, einige Schildkroeten, Suesswasserdelphine, Wasserschweine, tausende von Voegeln und schlussendlich fing unser Reiseleiter noch eine Praehistorische Schildkroete, die Mata-Mata. Diese Schildkroete ist eines der haesslichsten Tiere welche ich kenne. Waehrend der Bootsfahrt gingen wir ein paarmal mit den Delphinen Schwimmen und das in unmittelbarer Umgebung von Piranias und den Caimanen. April 24 Chichiriviche und UmgebungIn Venezuela angekommen, war das obere Fach meines Rucksacks offen und meine ganze Reiseapotheke sowie meine Stirnlampe und einige andere unwichtigere Gegenstaende fehlten. Nach einer Reklamationsmeldung bei der Fluggesellschaft, welche vermutlich nie bearbeitet wurde, erledigte ich die Zollformalitaeten und habe dann auch schon die ersten Personen meiner Reisegruppe getroffen. Nachdem alle eingetroffen waren fuhren wir mit dem Jeep 6 Stunden nach Chichiriviche ins Basiscamp der Gruppe, in welchem wir um 23:30 Uhr ankamen, wo wir unsere Haengematten bezogen.
Die ersten paar Tage in Venezuela verbrachten wir mit Spanischlektionen, Strand und Partys. Danach machten wir einen Ausflug nach Cayo Sal einer nahegelegen Insel und haben dort im Zelt uebernachtet. Am Abend hatten wir ein Lagerfeuer und ich war froh hatte ich eine Flasche Rum und eine Zigarre dabei, so verging der Abend mit Geschichten erzaehlen und mit Rum herumreichen. Am naechsten morgen machten wir einen Spaziergang um die Insel und hatten einige Spanischlektionen und Nachmittags ging es zurueck nach Chichiriviche.
An den weiteren Tagen hatten wir weiterhin Spanischlektionen, machten Ausfluege mit den Kayaks, hatten ein Beach Volleyball Turnier und machten eine Shoppingtour nach Valencia. Die Abende verbrachten wir meistens mit Kartenspielen und Partys, einmal gingen wir im Zentrum aus und ein andermal machten wir eine Swissnight mit Quizrunde und einem Schweizer Abendessen. So vergingen die ersten beiden Wochen relativ schnell und wir bereiteten uns auf den ersten Trip vor. April 22 Costa Rica und PanamaAn der Grenze angekommen musste ich erst bei der Nicaraguanischen Seite in der Schlange warten bis die Grenze geoeffnet wurde und danach nochmals vor dem Schalter und schon war eine Stunde um nur mit Schlangestehen. Danach lief ich zur Seite von Costa Rica und da ging es beinahe nicht mehr vorwaerts, 3 Stunden musste ich da fuer den bloeden Stempel in der Schlange stehen
Am naechsten morgen fuhr ich mit Bus und Boot zum Park Tortuguero an der Karibikkueste. Die Fahrt war abenteuerlich und auf dem Boot gewann ich einen ersten, sehr guten Eindruck ueber diesen Nationalpark. Auf dem Weg habe ich Wagner, einen Brasilianer kennengelernt und ging mit ihm abends noch in eine Bar wo ich einmal mehr in den Genuss des Karibikfeelings kam.
Am naechsten Tag machten wir eine Bootstour mit einem Ruderboot, diese Tour war super, ohne Motorenlaerm kamen wir sehr nahe zu den Tieren heran. Der Guide hatte auch sehr gute Kenntnisse und hat uns sehr viele Tiere gezeigt welche wir alleine nicht entdeckt haetten. Am Nachmittag machten wir eine weitere Tour, auf dieser Tour liefen wir auf einen Huegel inmitten des Dschungels und hatten eine herrliche Aussicht auf die Flussmuendung in die Karibik. Auf dem Weg zu diesem Huegel haben wir 4 - 5 Bluejeans Froesche gesehen welche sehr giftig sind. Abends gingen wir nochmals in eine Bar.
Am morgen danach machte ich eine Canopy Tour, da fuhr ich in den Baumwipfeln von Baum zu Baum an einem Seil. Diese Tour war actiongeladen und zudem hatte ich eine Sicht aus der Vogelperspektive. Nach dieser Tour ging es mit dem Boot und Bus zurueck nach San Jose. Da habe ich mir die Stadt ein wenig angeschaut und fuhr danach mit einem direkt Bus nach Panama City, dieser Grenzuebertritt verlief schnell und problemlos und so bin ich nach ca. 16 Stunden morgens um 04:30 Uhr in der Hauptstadt von Panama angekommen.
An diesem Tag habe ich mir ein kleines Stueck der Stadt angeschaut, eine kleine Shoppingtour unternommen und schlussendlich habe ich mir auch noch die Haare schneiden lassen. Abends genoss ich noch das Nachtleben dieser Stadt. An meinem letzten Tag in Zentralamerika schaute ich mir den Panamakanal an. Dies zu sehen war sehr imponierend und es ist gewaltig welche Wassermengen da bewegt werden. Zurzeit laufen schon die Bauarbeiten zum Ausbau des Kanals, zu den bestehnden 2 Schleusen werden nochmals einige hinzugefuegt um die Kapazitaet zu erhoehen. Nach der Besichtigung des Kanals fuhr ich weiter nach Osten zum Summit Botanical Garden einem Tier- und Naturpark. Am naechsten morgen flog ich weiter nach Venezuela... NicaraguaIn Esteli angekommen, habe ich vom Busterminal zum Hotel ein Taxi genommen, dies kostete mich 0.50 US$. Die Uebernachtung im Einzelzimmer kostete auch nur 2.40 US$, naja der Zustand des Hotels war auch dementsprechend... Vor dem Mittagessen habe ich mir die Stadt ein wenig angeschaut, hat aber nicht sehr viel sehenswertes da, ausser der Galerie "Galeria de Hereos y martires" mit vielen Fotos von Kriegshelden aus dem Buergerkrieg . Am Nachmittag wollte ich zum Wasserfall Salto Estanzuela laufen welcher ca. 5 Km entfernt vom Hotel ist. Da mich aber auf halbem Weg 2 Nicaraguer auf der Ladeflaeche ihres Pick-up's mitnahmen, wurde das nichts mit laufen
Die beiden naechsten Tage verbrachte ich in Leon und Granada und schaute mir diese beiden Kolonialstaedte an. Beide Staedte haben mir nicht sehr gefallen. So fuhr ich tagsdarauf auf die Insel Ometepe, im groessten See Zentralamerikas, und genoss da die frische Luft. Am naechsten morgen machte ich eine Trekkingtour auf den Vulkan Concepcion, der hoehere der beiden Vulkane auf dieser Insel. Diesen Vulkan kann man zurzeit leider nicht bis ganz oben besteigen, da es zu gefaehrlich ist. Die Aussicht die man erhaelt ist trotzdem fantastisch und man sieht viele Affen auf dem Weg durch den Dschungel.
Nach einer weiteren Nacht auf der Insel fuhr ich fruehmorgens nach San Juan del Sur an der Pazifikkueste, genoss den Tag am Strand und kam in den Genuss eines wunderschoenen Sonnenuntergangs. Am naechsten morgen ging es ebenfalls sehr frueh los, diesmal in Richtung Costa Rica... January 16 HondurasUm 09:30 Uhr bin ich in Copan angekommen, dies ist ein kleines schmuckes Staedtchen, welches fuer die nahegelegenen Mayaruinen bekannt ist. Ich hatte aber genug von Mayaruinen und so entschied ich mich fuer die Besichtigung des Vogelparks. Dort hat es viele verschiedene Papageien und Tucan Arten. Danach habe ich dort noch im Fluss gebadet. Am naechsten Morgen ging ich frueh auf den Bus nach San Pedro wo ich den naechsten Bus fuer nach La Ceiba nehmen wollte. Leider waren am Sonntag vor Weihnachten alle Busse ueberfuellt und ich musste 7 Stunden auf den Anschlussbus warten. Somit hatte ich keine Chance am gleichen Tag nach Utila zu kommen und musste in La Ceiba uebernachten. So fuhr ich mit der Morgenfaehre am 24.12.07 nach Utila. Dort erfuhr ich, dass ich mit dem Open Water Kurs erst am 27.12.07 starten konnte. Somit verbrachte ich die Weihnachtstage mit Partys und am Pool liegen. Am 27.12.07 startete ich dann den Open Water Kurs und beendete diesen am 30.12.07. Da die Reise von Utila nach Nicaragua 2 Tage dauert, hatte ich keine Chance fuer die Silvesterparty dahin zu reisen. So entschied ich mich Silvester auf Utila zu verbringen und da mich das Tauchen fasziniert hat, habe ich gleich noch den Advanced Kurs begonnen. Dieser Kurs bereitete mehr Spass, da nur noch wenige Aufgaben zu bewaeltigen waren und man mehr die Unterwasserwelt geniessen konnte. Silvester war dann eine Riesenparty, wobei ich bereits um 02:30 Uhr zurueck Hotel war. Den Advanced Kurs habe ich am 02.01.08 abgeschlossen und hatte danach am morgen des 03.01.08 noch meine 2 Fundives wobei diese aufgrund der schlechteren Sicht nicht mehr so toll waren. Am Nachmittag hatten starke Regenschauer und heftige Windboeen eingesetzt welche die Sicht massiv verschlechtert haben. Als ich dann nach meinen Fundives mit der Nachmittagsfaehre zurueck nach La Ceiba wollte, konnte diese wegen des hohen Wellengangs nicht Auslaufen, dies war auch den ganzen naechsten Tag der Fall. Am Morgen des 05.01.08 konnte ich dann endlich die Insel wieder verlassen, habe schlussendlich 1 Woche laenger, mehr oder weniger Freiwillig, auf dieser Insel verbracht. Ich fuhr an diesem Tag bis nach Tegucigalpa der Hauptstadt von Honduras wo ich uebernachten musste (Tegucigalpa und San Pedro de Sula sind Augrund der Bandenkriminalitaet, die gefaehrlichsten Staedte Honduras). Ich fuhr daher am naechsten morgen, gleich mit dem ersten Bus weiter zur Grenze von Nicaragua. January 13 GuatemalaIn Flores unternahm ich eine 3 Tages Trekkingtour nach El Zotz und Tikal. In diesen 3 Tagen wurde ich von den Moskitos aufgefressen. Die Tour fuehrte mitten durch den Dschungel und wir sahen einige Spider Monkeys und auch Bruellaffen. Schon nach der ersten Stunde laufen, blieb Sonja die Oesterreicherin im Schlamm stecken und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Der Weg war die ganzen 3 Tage ziemlich sumpfig aber es blieb niemand mehr stecken. Die erste Nacht schliefen wir in der naehe von El Zotz einer ehemaligen Mayastadt und nach dem Sonnenuntergang liefen wir zu einer Hoehle und schauten da den Start von zirka einer Million Fledermaeuse (nach denen ist die Mayastadt benannt). Innerhalb weniger Minuten war das Spektakel auch schon vorbei und die Falken oder Adler welche da warteten kamen auch zu Ihrem Abendessen. Der zweite Tag begannen wir mit der Besichtigung von El Zotz, diese Mayaruinen wurden (noch) nicht von Archeologen freigelegt und sind dicht bewachsen mit Moos, Bueschen und Baeumen. Von der Spitze eines Tempels sieht man bis zu einem Tempel von Tikal. Nach der Besichtigung liefen wir etwa 5 - 6 Stunden bis wir bei unserem 2. Schlafplatz ankamen. Am 3. Tag liefen wir bereits um 6 Uhr los und es ging ueber kleine "Bruecken" welche jeweils aus einem schmalen glitschigen Baumstaemen und einem Seil zum festhalten bestanden. Unterwegs haben wir noch Fussabdruecke eines Jaguars gesichtet, leider war dass das einzige was wir von Jaguaren zu sehen bekamen. Nach 5 Stunden kamen wir erschoepft und zerstochen in Tikal an. Tikal war eine der groessten Mayastaedten, schon nur fuer die freigelegten Gebaeude braucht man Stunden um alles zu sehen. Nachdem wir die Mayastadt angeschaut hatten, sahen wir beim Parkeingang noch einen Tucan. Danach fuhr ich mit Sonja und Claire zurueck nach Flores wo ich nochmals uebernachtete. Flores ist ein sehr schoenes Staedtchen auf einer Halbinsel im Lago Peterl Itza und die Stadt nimmt beinahe jeden Quadratmeter der Halbinsel ein. Am naechsten Tag fuhr ich mit Claire weiter nach Coban wo wir einmal zu Uebernachten hatten, da es um 20:00 Uhr keine Verbindung nach Lanquin mehr gab. So fuhren wir erst am Tag darauf weiter nach Lanquin. Dort Uebernachteten wir im Hostel El Retiro welches meiner Meinung nach eines der schoensten Backpacker in Zentralamerika ist. Das Hostel ist direkt am Fluss Lanquin und von Bergen umgeben, was das Ambiente noch verschoenert hat. Ich verbrachte den Nachmittag mit Baden im Fluss, welcher aber sehr kalt ist. Am naechsten Tag unternahm ich die Tour nach Semuc Champey. Auf der 40 Minuetigen Fahrt auf der holprigen Naturstrasse, sahen wir eine Schlange welche sehr schnell die Strasse ueberquerte. Als erstes erkundeten wir eine Hoehle, in dieser Hoehle schwammen wir mit einer Kerze in der Hand durch den Fluss kletterten und wateten durch das Wasser welches mit der Zeit immer kaelter wurde. Am Schluss kletterten wir da noch auf einen Felsen und sprangen von da ins Wasser, was ziemlich unheimlich war da man beinahe nichts sah. Nach der Hoehle ging es zum Tubing, mit einem Ring den Fluss hinunter, dies war nicht besonders aufregend da es sehr langsam vorwaerts ging. Nach der Landung ging es auf eine 10m hohe Bruecke von welcher ich mit einem Kopfsprung runtersprang. Nach dem alle ein paar mal runtergesprungen sind ging es weiter zu den Pools von Semuc Champey. Erst liefen wir dort 45 Minuten zum El Mirador dem Aussichtspunkt von wo man eine fantastische Aussicht auf die Pools hat. Danach schwammen wir noch ein wenig in dem herrlich klaren Wasser bevor es zurueck nach Lanquin ging. Auf der Rueckfahrt stand nur noch ein Minibus zur Verfuegung und so quetschten sich 19 Personen in den Bus und die restlichen mussten auf dem Dach mitfahren. Tags darauf unternahm ich eine Rafting Tour diese war super, leider konnten wir aber nicht alle Stellen mit dem Boot ueberwinden, da der Wasserstand des Flusses zu tief war. Wird aber bestimmt nicht meine letzte Rafting Tour gewesen sein. Am naechsten morgen fuhr ich nach Antigua, dort verabschiedete ich mich von Claire, da Sie weiter nach Xela reiste. Antigua ist eine schoene Kolonialstadt mit vielen hystorischen Gebaeuden und vielen Partys die ganze Nacht lang. Tags darauf habe ich mir den Markt angeschaut, waehrend meines Markt Besuches fing ein Teil des Marktes durch mit Feuerwerk spielende Kids Feuer. In diesem Marktteil wurde einiges an Feuerwerk gelagert welches waehrend zirka 20 Minuten mit einer Riesen Knallerei in die Luft ging. Nachmittags habe ich mich einer Tour zum Vulkan Pacaya angeschlossen. Dieser Vulkan ist Aktiv und ich konnte ziemlich nahe an die Lava herangehen, dass hat mich beinahe geroestet. Am naechsten morgen fuhr ich mit Phillip einem Deutschen, den ich bereits in Caye Caulker, Flores und Lanquin getroffen hatte, mit dem Chicken Bus nach Santa Cruz am Lago Atitlan und genoss das schoene Wetter und die frische Luft ausserhalb der Stadt und badete noch ein wenig im See. Ich war nur einen Tag dort, hat mir aber gut gefallen. So fuhr ich wieder zurueck nach Antigua und war mit einer Amerikanerin den ganzen Abend aus im Monoloco. Um 04:00 Uhr ging ich dann direkt auf den Bus nach Copan in Honduras. December 11 BelizeSeit gestern bin ich nun in Flores, Guatemala. Ich hatte ein paar sehr schoene aber auch sehr teure Tage in Belize. Schon nur das Visum fuer Visum fuer Belize hat mich 50$ gekostet. Ich habe 2 naechte in Orange Walk verbracht und dort die Tour nach Lamanai unternommen. Wir fuhren 2 Stunden mit dem Boot auf dem New River, an einigen Krokodilen und duzenden von verschiedenen Voegeln vorbei, bis wir an der Maya Stadt Lamanai angekommen sind. Diese Ruinenstadt ist wie Palenque mitten im Dschungel und auf dem hoechsten Gebaeude hat man einen fantastischen 360 Grad Ausblick ueber den Dschungel und staendig hoert man Bruellaffen.
Danach verbrachte ich 2 Tage auf Caye Caulker einer Insel in der naehe von Belize City. Die Insel hat leider keine Straende, aber ist beruehmt fuer das vorgelagerte Riff und somit ein idealer Ort zum Tauchen und Schnorcheln. Ich habe da eine Schnorcheltour auf einem Segelschiff unternommen. Wir haben an drei verschieden Stellen geschnorchelt und das war eindruecklich. An der einen Stelle konnten wir mit Haien schnorcheln und Mantas beruehren, an der naechsten Stelle hatte es farbenfrohe Korallen und an der letzten Tauchstelle schwammen 2 Schildkroeten gerade mal einen Meter von uns entfernt vorbei. An allen drei Stellen sahen wir massenweise Fische in allen Farben diese Schnorcheltour war fantastisch.
Die paar Tage in Belize verbrachte ich mit Sabina und Parisa aus Schweden, welche ich in Chetumal am Busbahnhof kennengelernt habe und mit Claire aus England welche mit uns die Tour in Lamanai unternommen hat. Ich bin mit Claire von Belize nach Flores gereist und wir werden morgen fuer drei Tage eine Trekkingtour durch den Dschungel unternehmen und die Maya Stadt Tikal besuchen. Insgesamt sind wir sieben Personen auf dieser Tour, unter anderem 2 Berner welche ich bereits in San Cristobal getroffen hatte. Ich werde somit fuer die naechsten drei Tage nicht erreichbar sein. December 05 Von San Crisobal nach TulumBin soeben ich in Tulum angelangt. War den ganzen Nachmittag an den schoenen Straenden und genoss das klare Wasser. Die letzten Tage habe ich tagsueber mit relaxen und lesen und Abends mit feiern verbracht. Aber erstmal der Reihe nach:
In San Cristobal habe ich mit Alex eine Gruta angeschaut, die Gegend da war sehr schoen und dicht bewaldet. In die Grotten kann man einen Kilometer hineingehen, das Hoehlensystem waere aber noch einiges groesser. Nach dem Hoehlenspaziergang ging es mit dem naechsten Colectivo weiter nach Comitan unterwegs mussten wir nochmals umsteigen. Comitan hat einen sehr schoenen Zocalo und ein paar kleinere Museen. Wir haben 2 davon angeschaut, welche beide interessant waren.
In San Cristobal habe ich das Museum Casa Na-Bolom, einige Kirchen und kurz vor der weiterfahrt nach Agua Azul habe ich noch das Museo Medicina Maya angeschaut. Dieses hatte noch einige interessante Erklaerungen welche Pflanzen und Teile von Tieren fuer Ihre Medikamente verwendet werden. Wie z.B. der Urin des Stinktieres als Rheuma Mittel. San Cristobal hat mir gefallen, die Haeuser sind farbenfroh gestaltet und es viele schoene Gassen. Leider ist es aber Nachts sehr kalt da.
Nach San Cristobal bin ich nach Agua Azul gefahren, und von da weiter nach Palenque wo ich 2 Tage verbrachte und unter anderem die Ruinen von Palenque sowie den Wasserfall Misol-Ha angeschaut habe. Danach war ich in Campeche welches eine sehr schoene Stadt, aber auch sehr ruhig ist. Da besichtigte ich das Fort Miguel und das dort integrierte archeologische Museum. Ist beides sehenswert. Von Campeche gings weiter nach Merida, da habe ich die Stadt angeschaut, gefaellt mir aber nicht so gut, zu viel Verkehr und Laerm. An beiden Abenden in Merida war ich mit Leuten vom Hostel feiern, Mike ein Englaender wurde 27. Am Mittwoch Nachmittag, nach dem Regen, ging ich mit Mike, Andy, Meike und Katha an den Strand von Progreso. Das Meer dort ist nicht schoen zum baden, ist ziemlich dreckig. Am Donnerstag fuhr ich dann mit dem Chicken Bus nach Cancun, von wo ich die Faehre zu den Islas Mujeres nahm. Auf den Islas Mujeres traff ich jenste Personen wieder welche ich bereits vorher irgendwo kennengelernt habe. Auf den Islas habe ich den ganzen Tag nur gebadet, gelesen und Abends Party gemacht.
Am Sonntag fuhr ich weiter nach Playa del Carmen wo ich den Nachmittag am Strand verbrachte. Playa hat mir nicht gefallen, da reiht sich Liegestuhl an Liegestuhl und so fuhr ich am naechsten morgen weiter nach Tulum. Hier hat es die bisher schoensten Straende meiner Reise. Werde morgen aber Tulum und auch Mexiko verlassen und nach Belize fahren. Mittlerweile habe ich die Straende und ewigen Partys auch ein wenig satt und freue mich wieder in den Regenwald zu kommen. Bisher hat es mir am besten in Palenque, sowie auch auf den Islas Mujeres und in Tulum gefallen. Obwohl hier in Tulum die Moskitos echt nerven. November 28 Von Oaxaca nach San CristobalAm Freitagabend war ich noch kurz an der Abschiedsparty von den anderen Studenten. Danach musste Alex und ich auch bereits los um unseren Bus nach Puerto Escondido nicht zu verpassen. In Puerto Escondido sind wir um 9 Uhr morgens angekommen. Da bezogen wir unser Zimmer im Cabana Edda. Danach gingen wir direkt zum Strand Fruehstuecken. Leider haben wir an diesem Tag den Surfcontest verpasst, da dieser von ca 7 - 10 Uhr war. So genossen wir den Tag mit Relaxen am Strand.
Am Sonntag ging ich bereits um 07:30 Uhr an den Strand um den Surfcontest zu beobachten. Da es leider nur sehr kleine Wellen hatte war es nicht besonders interessant zuzuschauen. Waehrend dem zuschauen wurde ich von 2 huebschen Maedels interviewt. Jetzt werde ich beruehmt
Nach dem Hotel bezug in Tuxtla (Hostel Maria Dolores) suchten wir den Minibus um nach Chiapa de Corzo zu gelangen. Die Busstation ist in meinem Reisefuehrer aber falsch eingetragen und so mussten wir uns durchfragen. In Chiapa angelangt wurden wir auch gleich von 2 Personen umringt, welche Ihre Bootstour durch den Canon del Sumidero anboten. Schliesslich entschieden wir uns fuer einen und bis es losging verbrachten wir die Zeit auf dem Zocalo auf welchem ein sehr alter Brunnen steht. Danach ging es los zur Bootsanlegestelle wo wir nochmals 10 Minuten warten mussten, bis zur Bootsfahrt. Die Schlucht ist gigantisch, teilweise ist diese 1000 m hoch und da wo es ein wenig Platz hat ist sie dicht bewaldet. Die Bootsfahrt dauerte 2 Stunden und unterwegs sahen wir 2 Krokodile aber leider keine Affen. Am Abend ging es zurueck nach Tuxtla wo wir nicht mehr viel anstellten.
Am Dienstag fuhren wir erst zum Zoo von Chiapas. (Dienstag ist freier Eintritt) Dieser Zoo ist einer der schoensten wo ich kenne. Die ganze Gegend ist Dschungelmaessig angelegt und die Tiere haben ziemlich grosse Gehege. Es hat nur Tiere welche im Bundesstaat Chiapas vorkommen und da es eine der Artenreichsten Gegenden auf der Welt ist, waren das ganz schoen viele. Im Zoo hat es auch freilebende Affen, von denen ich per Zufall einen sichten konnte. Dann es ebenfalls noch freilebende Nagetiere von der Groesse einer Hauskatze.
Nach dem Zoobesuch fuhren wir weiter nach San Cristobal. Die Fahrt fuehrt durch eine sehr schoene Gegend mit einigen Schluchten. In San Cristobal Uebernachteten wir im Hostel Gladys, dies ist ein cooler Platz zum Uebernachten. Am Abend gingen wir mit den Leuten vom Hostel aus.
November 14 Reisevorbereitung13.11.07
Heute ging ich nach dem Essen zum Zocalo und lernte da noch ein wenig. Danach ging ich in ein Internet Cafe um meine Fotos auf CD's zu brennen. Dies dauerte ewig lange. Hoffe, dass ich das beim naechsten mal schneller hinbekomme. Habe CD's gebrannt fuer die anderen Studenten, das Kinderheim und welche zum nach Hause senden.
12.11.07
Nach der Schule war ich im Markt Benito Juarez um die restlichen Souvenirs zu kaufen. Am Abend ging ich mit den anderen Studenten wie jeden Montag Abendessen und spaeter habe ich zum Abschluss nochmals Fussball gespielt. Haben leider einmal mehr verloren 3:5. Tlacolula und Teotitlan del Valle11.11.2007
Fuer heute habe ich mir den Trip nach Tlacolula an Markt, Teotitlan del Valle und Benito Juarez geplant. So machte ich mich nach dem Fruehstueck auf den Weg Richtung der Bushaltestelle gegenueber von Volkswagen und direkt vor dem Mc Donalds. Musste ca. 10 Minuten warten bis mein Bus kam. Der Buschauffeur fuhr rasant, so dass der ganze Bus vibrierte und sich die Fenster von alleine oeffneten. Eine halbe Stunde spaeter kamen wir heil in Tlacolula an, die Fahrt kostete 12 Pesos. In Tlacolula bemerkte ich, dass ich viel zu wenig Geld und keine Kreditkarte dabei hatte. Zum Glueck hatte ich meine Traveller Checks noch dabei. Nachdem ich ein Wechselbuero gefunden hatte, musste ich eine halbe Stunde aufwenden bis ich zu meinen Pesos kam. Es war ein riesen Prozedere, kommt vermutlich nur 1 mal im Jahr vor, dass ein Turi seine Checks in dieser Ortschaft wechseln will.
Nachdem ich eine Stunde auf dem Markt verbracht habe, traf ich Caro, Anja und Nadine an einem Marktstand an. Ich wusste von Caro, dass Sie auch an Markt geht, hatten aber uns nicht verabredet. Wir haben uns danach zum Mittagessen verabredet und gingen separat weiter, da wir jeweils verschiedene Marktteile noch sehen wollten.
Zum Mittagessen assen wir Nudeln in einem kleinen Restaurant, mitten im Markt. Der Markt hat mir sehr gut gefallen, hatte jedoch vorwiegend Artikel welche man auch in Oaxaca kaufen kann.
Danach gingen wir zum 2. Klasse Busstation von welchem 20 Minuten spaeter der Bus nach Teotitlan del Valle fuhr. Die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten und kostete 7 Pesos. In Teotitlan del Valle werden die schoensten Teppiche von Oaxaca hergestellt. Die Vielfalt und die vielen verschiedenen Muster sind genial. Die Teppiche haben mir dehr gut gefallen, aber wie sollte ich diese transportieren...? Fuer mich wurde es danach so spaet, dass es sich nicht mehr lohnte nach Benito Juarez zu fahren. So ging ich mit den Maedels weiter und besuchten noch einen Teppichhersteller, welcher uns den ganzen Herstellvorgang erklaerte und vorfuehrte. Ist eindruecklich wie Sie die Farben fuer die Teppiche auf natuerlichem Weg herstellen.
Caro hatte noch den Auftrag von Ihren Eltern, in ein Geschaeft etwas ausserhalb von Teotitlan zu fahren um dort einen Teppich zu kaufen, welchen Ihre Eltern vor einigen dort gesehen hatten. Nachdem wir eine Magnum gegessen hatten, fragten wir uns wie wir zu diesem Geschaeft kommen, da im Dorf absolute tote Hose herschte und beinahe niemand auf den Strassen war. Wir hatten Glueck und es kam bald mal ein Dreiradtaxi welches uns fuer 20 Pesos zu diesem Geschaeft fuhr. Anhand eines Fotos, welches Ihre Eltern vom Teppich machten, erkundete Sie sich nach diesem Teppich. Den Teppich hatten Sie aber natuerlich nicht mehr. Sie konnte diesen aber in Auftrag geben, die Fertigstellung des Teppichs ist in ca. 4 Monaten und danach wird dieser per DHL nach Deutschland gesendet.
Nach dieser Geschaeftsabwicklung fragten wir den Verkaeufer wann der naechste Bus nach Oaxaca faehrt. Dieser teilte uns mit, dass am Sonntag keine Busse nach Oaxaca fahren. Er brachte uns aber an die Hauptstrasse wo wir einen Bus anzuhalten hatten. Das klappte auch, der dritte Bus hiehlt und wir kamen doch noch am selben Tag zurueck nach Oaxaca.
Am Abend war ich mit Anja, Caro, Marion und Claudio im Kino den Film "La Mujer de mis Pesadillas" (Die Frau meiner Alptraeume) anschauen. November 10 Suche nach Gaskartuschen10.11.07
Heute wollte ich mit Rene Billiard spielen gehen, jedoch war der Billiardtisch leider besetzt. So haben wir nur etwas getrunken. Danach musste Rene auch schon wieder los und ich ging in eine Bar. Dort war noch nicht viel los und so habe ich dem Barkeeper ein wenig Deutsch beigebracht. Danach traf ich mich mit Daniela, Rike und Svenja im Tamarindo. Wir waren aber alle recht muede und so gingen wir frueh nach Hause.
09.11.07
Heute war ich mit vielen anderen Studenten die Premiere von der Tanzauffuehrung von unserer Lehrerin Arianna anschauen. Der Auffuehrungsort war ausserhalb der Stadt und die Fahrt dahin dauerte 1 Stunde. Der Bus welcher zum Auffuehrungsort fuhr sowie die ganze Vorstellung wird von der Regierung finanziert und somit war alles gratis (Eintritt und Busfahrt). Die Auffuehrung war sehr speziell, hat mir aber gefallen. Die Auffuehrung dauerte ebenfalls 1 Stunde und danach wurde noch Mezcal, Brot und heisse Schokolade offeriert. danach ging es schon wieder zurueck nach Oaxaca.
Zurueck in Oaxaca ging ich mit einigen anderen Studenten in ein Cafe und trank dort ein Glas Rotwein. Spaeter ging ich mit Daniela weiter ins Tamarindo wo sich Daniela mit einigen anderen Personen verabredet hatte. Nach ein paar Getraenken ging es weiter ins Central und als dieses dicht machte fuhren wir mit Adrian ebenfalls ein Lehrer in Solexico in die naechste Bar und Schlussendlich assen wir morgen um 06:30 Uhr an einem Strassenstand ein paar Tacos und danach ging ich nach Hause, wo ich mich um 07:00 Uhr ins Bett legte. Hatte ja auch vor frueh nach Hause zu gehen...
08.11.07 Die Suche nach Gaskartuschen
Bisher hatte ich erfolglos nach Kartuschen gesucht. In der naehe von der Schule hat es zwar einen Campingladen mit Gaskochern und verschiedenen Gaskartuschen, jedoch nicht solche von Camping Gaz. So fragte ich gestern in der Gastfamilie, ob Sie wissen wo ich meine Gaskartuschen kaufen kann. Nach einigen Anrufen sagte mir Rosa, dass ich eventuell die Kartuschen im Sears, einem grossen Supermarkt in der Plaza del Valle, kaufen koenne.
So fuhr ich heute nach der Schule zur Plaza del Valle zum Sears (Der erste war so voll, dass ich nicht mehr hineinkonnte und beim 2. hatte ich knapp noch Platz. Musste aber wie ca. 40 andere Personen stehen, dass war vielleicht eng da drinnen) Im Supermarkt fand ich nach einigem Suchen die Sportabteilung, jedoch haben die auch keine Gaskartuschen
Also fuhr ich mit dem naechsten Bus wieder ein voellig anderes Stadtgebiet. Da habe ich festgestellt, dass die Calle Periferico eine der laengsten Strassen von der Stadt ist. So blieb ich mal im Bus sitzen und versuchte von da den Laden zu entdecken. Von da an war das Glueck auf meiner Seite. Ich erblickte den Laden und der Chauffeur liess mich auch gleich vor dem Eingang raus. Im Laden selbst, habe ich nach einigem suchen auch die Gaskartuschen, welche ich brauche, entdeckt. Jedoch hatten die nur noch 2, welche als Ausstellungstuecke dienten mitsamt einer Gaslampe. Ich konnte aber mit der Verkaeuferin soweit verhandeln, dass ich diese beiden Gaskartuschen auch ohne Lampe kaufen konnte. Die Kartuschen sind beinahe noch voll, aber wurden vorher bereits ein wenig verwendet.
Nach dem Einkauf musste ich mich erst wieder neu orientieren, da ich in diesem Stadtgebiet nie zuvor war. So fragte ich einfach den naechsten Buschauffeur ob er in die Richtung von meiner Wohngegend faehrt, das war natuerlich nicht der Fall. Ich durfte aber bei ihm Einsteigen und er fuhr mich Gratis an eine grosse Kreuzung von wo aus ich einen Bus zu mir nach Hause hatte.
07.11.07
Heute war ich, vor dem Cafe Social, mit Anja und Marion Billiard spielen. Meistens hab ich gewonnen, wir haben auch in unterschiedlichen Teams gegeneinander gespielt. Das Billiardspielen war gratis, wir mussten nur fuer je 40 Pesos konsumieren. Danach gingen wir ins Tamarindo und weiter ins Tentacion. Hatte es heute sogar wiedermal ins Elefante geschafft. Wurde bei mir aber nicht allzu spaet, war bereits um 02:30 Uhr zuhause.
06.11.07
Nach der Schule musste ich erstmal eine Siesta machen, da ich immer noch K.O. von der Busfahrt war. Am Abend ging ich dann noch mit Yuki ins Kino den Film Entrenando a Papa anschauen. Der Film war auf spanisch, habe leider bei weitem nicht alles verstanden was gesprochen wurde. Die Handlung war aber einfach zu verstehen und so konnte ich den Film doch einigermassen verstehen. November 08 Reiseroute in MexikoDie Reiseroute durch Mexiko steht nun fest. Ich werde mit Alex in etwa folgendermassen herumreisen:
17. - 18.11.07 Puerto Escondido Internationaler Surfcontest
19.11.07 Tuxtla Gutierrez Besuch des Zoos und Rundgang im Park Madera, Bootsfahrt im Cañon del Sumidero und am Abend weiter nach San Cristobal de Colon
20.11.07 San Cristobal, Besichtigung der Grotten und durch die Stadtschlendern.
21.11.07 Comitan, Besuch der Lagos del Montebello und Stadtbesichtigung am Abend zurueck nach San Cristobal
22.11.07 Agua Azul eine Gegend mit vielen Wasserfaellen und Bademoeglichkeit, am Abend nach Palenque
23.11.07 Besichtigung der archeologischen Staette Palenque und baden beim Misol-Ha einem 25m hohen Wasserfall
24.11.07 Tagesausflug ins Grenzgebiet von Guatemala und Besuch der archeologischen Staetten Yaxchilan und Bonampak
25.11.07 Campeche Stadtbesichtigung
26. - 27.11.07 Merida Sadtbesichtigung, Visum fuer Belize einholen und Ausflug nach Celestun und evt. nach Uxmal einer weiteren archeologischen Stadt
28.11.07 Besichtigung der bekanntesten Maya Stadt Chichen Itza, danach weiter nach Puerto Juarez und mit dem Schiff zu den Isla Mujeres
29. - 30.11.07 Ausspannen auf der Isla Mujeres
01.12.07 Playa del Carmen Party mit Manuel und Emilia
02.12.07 Tulum wieder eine Maya-Stadt
03.12.07 Sian Ka'an Naturreservat ausspannen und die Natur geniessen
04.12.07 Chetumal und weiter nach Belize
Grosses Programm aber wenn es zu viel wird, kann ich jederzeit etwas auslassen. Die Bustickets nach Puerto Escondido und von Puerto Escondido nach Tuxtla sowie das Hotel sind bereits reserviert. Da es beim Surfcontest bestimmt einen grossen Ansturm geben wird. Alles andere versuchen wir jeweils kurzfristig zu planen um flexibel zu bleiben. | |||||||||||||||||||||||